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Die Historie

Deutschlands erste Bildungseinrichtung des Kreditgewerbes


Die Sparkassenakademie Niedersachsen - Deutschlands erste Bildungseinrichtung des Kreditgewerbes - hat sich ihre führende Stellung seit der Gründung am 5. August 1920 durch praxisorientierte Ausbildung erarbeitet. Schon damals beschlossen die Initiatoren, sich nicht nur auf die Fortbildung der Sparkassenfachleute in der Region Hannover zu beschränken, sondern "ihre Kräfte und Mittel allen deutschen Sparkassen zur Verfügung zu stellen", wie es in historischen Dokumenten heißt.

Acht Jahre nach der Gründung richtete die Akademie den ersten vierwöchigen Lehrabschlusskurs für Lehrlinge ein - die Geburtsstunde des Sparkassenkaufmanns niedersächsischer Prägung.

Seit dem entwickelt sich die Akademie systematisch weiter - Umschulungslehrgänge für Mitarbeiter ohne bankfachliche Ausbildung, spezielle Studiengänge für Abiturienten gehören heute zum Programm. Seit den 70er Jahren hat die Akademie besonders das Verkaufs- und Führungstraining forciert. Inhalte und Lehrmethoden richten sich früher wie heute an den geschäftspolitischen Erfordernissen der Sparkassen aus.

"Der junge Mensch hat es nicht leicht, sich in den an Aufgaben und Personal gewachsenen und immer stärker technisierten Betrieb einzuleben", meinte der Gründungsvater der Sparkassenschule, Dr. Paul Rocke, im Jahr 1920. Damals wie heute hilft die Sparkassenakademie dabei - praxis- und zeitnah.


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