Kunden freuen sich auf girogo

„Großes Interesse sorgt für Rückenwind beim Start von girogo“

17.04.2012 – SVN: Pressemitteilung Nr. 07/12

Der Großteil der Kunden steht girogo, dem neuen kontaktlosen Bezahlen mit der girocard, aufgeschlossen gegenüber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der GfK - Gesellschaft für Konsumforschung, im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Noch vor Einführung des neuen Kartenzahlverfahrens bewerten 41 Prozent der Kunden das Konzept positiv, 60 Prozent geben an, es in Zukunft nutzen zu wollen. „Die Idee von kontaktlosen Zahlungen stößt auf großes Interesse bei den Kunden. Somit startet der bundesweit größte Flächenpilot von girogo mit einer ordentlichen Portion Rückenwind“, so Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), heute in Berlin.

Befragt man die Kunden nach den Vorteilen des neuen Bezahlverfahrens, bei dem man Beträge bis 20 Euro aus einem Prepaid-Guthaben durch Auflegen der Karte bezahlt, so nennen die meisten Kunden (rund 72 Prozent) die Geschwindigkeit. Dass man kein Bargeld braucht und immer den passenden Betrag parat habe, heben 66 Prozent der Kunden hervor, 61 Prozent finden girogo einfach und unkompliziert und 46 Prozent schätzen es als innovatives Bezahlverfahren.

„Girogo hat aus unserer Sicht das Potenzial, den Bargeldanteil in vielen Bereichen weiter zu senken. Die Zahlung ist schneller, hygienischer und der Kunde hat einen besseren Überblick als bei Barzahlungen, weil er sich nicht nur das Guthaben auf der Karte, sondern auch die letzten 15 Bezahlvorgänge ansehen kann“, so Netzel.
Die bevorzugten Einsatzgebiete werden angeführt von Automaten (68 Prozent), direkt dahinter rangieren Lebensmittel im Supermarkt (67 Prozent) und beim Bäcker (64 Prozent). Am Zeitschriftenkiosk würden 54 Prozent der Befragten mit girogo bezahlen, am Fahrkartenautomat 51 Prozent und beim Briefmarkenkauf 49 Prozent. Vier von zehn Bundesbürgern wollen kontaktloses Bezahlen an der Tankstelle (41 Prozent) oder im Fachhandel (37 Prozent) nutzen.

Dass girogo eine Alternative für Bargeld ist, zeigen auch die Ladebeträge, mit denen Kunden ihre Karte bestücken wollen. Sie liegen in dem Bereich, in dem Kunden im Alltag Bargeld mit sich führen. So will die Mehrheit der Kunden (33 Prozent) zwischen 26 und 50 Euro Guthaben auf ihre SparkassenCard mit girogo aufladen, 21 Prozent würden einen niedrigeren Betrag aufladen. Immerhin 22 Prozent würden gerne ein Guthaben zwischen 51 bis 100 Euro auf der Karte tragen, 9 Prozent zwischen 101 und 200 Euro. „Wir empfehlen den Kunden, die Karte genauso sorgfältig aufzubewahren wie Bargeld. Denn das Guthaben auf der Karte hat die gleiche Qualität wie Bargeld, bei Verlust oder Diebstahl muss man damit rechnen, dass es mit ziemlicher Sicherheit weg ist. Unabhängig davon müssen Kunden die Karte unverzüglich sperren lassen, sobald sie ihren Verlust bemerken“, so Netzel.

Bei der Attraktivität der Ladeverfahren belegt der Geldautomat den ersten Platz. Mehr als 60 Prozent der Befragten hält ihn für sehr attraktiv oder attraktiv. Aufladen im Internet, direkt im Geschäft oder per Abo-Laden werden nahezu gleichermaßen von rund 40 Prozent der Befragten als (sehr) attraktiv eingestuft.

Die Sparkassen sind Vorreiter bei der Einführung von girogo in Deutschland. Bereits heute sind rund 1,3 Millionen SparkassenCards mit der neuen Bezahlfunktion ausgestattet. Bis Ende des Jahres werden es 16 Mio. Karten sein, Ende 2013 30 Millionen. Jeder dritte Bundesbürger kann dann das neue Bezahlverfahren nutzen. Bis 2015 werden alle rund 45 Mio. SparkassenCards girogo unterstützen.

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