Sparkassenverband Niedersachsen wandelt stille Einlagen bei Bremer Landesbank in Stammkapital

27.06.2012 – SVN: Pressemitteilung Nr. 11/12

Die Verbandsversammlung des Sparkassenverbands Niedersachsen (SVN) hat heute beschlossen, die stillen Einlagen der niedersächsischen Sparkassen in Höhe von 51,1 Millionen Euro bei der Bremer Landesbank (BLB) in Stammkapital umzuwandeln. Aufgrund der Vorgaben der European Banking Authority (EBA) ist die NORD/LB verpflichtet, bis zum 30. Juni 2012 eine harte Kernkapitalquote von mindestens 9 Prozent nachzuweisen.

Die Wandlung der stillen Einlagen bei der Bremer Landesbank in Höhe von insgesamt rund 608 Mio. Euro (480 Mio. Euro durch die Freie und Hansestadt Bremen (FHB), 77 Mio. Euro durch die NORD/LB AöR und 51 Mio. Euro durch den SVN) dient der Schließung der Kapitallücke im NORD/LB Konzern und gleichzeitig einer Stärkung der Bremer Landesbank, damit sie die zukünftigen Kapitalanforderungen erfüllen kann. Der Senat der FHB hat sich ebenfalls für eine Wandlung ihrer mittelbar gehaltenen stillen Einlagen ausgesprochen. Die NORD/LB AöR hat einer Wandlung ihrer stillen Einlage bereits zugestimmt.

Nach Durchführung der Kapitalmaßnahmen ergeben sich für die Träger folgende Anteile am Stammkapital der Bremer Landesbank: NORD/LB 54,82 Prozent, FHB 41,20 Prozent und SVN 3,97 Prozent.

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