Niedersachsen zufrieden und zuversichtlich wie nie

Eigenheim gewinnt als Instrument der Vermögensbildung erheblich an Attraktivität, Vertrauen in Sparkassen ungebrochen hoch

28.10.2013 – SVN: Pressemitteilung Nr. 7/13

Die niedersächsischen Verbraucher sind mit ihrer finanziellen Lage überdurchschnittlich zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Auswertung des Vermögensbarometers 2013, das der Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) beauftragt hat. Mit 61 Prozent sind die Niedersachsen demnach zufriedener als der bundesweite Durchschnitt (57 Prozent). Das sind 3 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auch der Blick in die nahe Zukunft fällt in Niedersachsen zuversichtlich aus – 87 Prozent der Befragten glauben, dass sich ihre persönliche finanzielle Situation in den nächsten zwei Jahren verbessern oder zumindest nicht verschlechtern wird. Mit dieser Einstellung sind die niedersächsischen Bürger etwas optimistischer gestimmt als der bundesweite Durchschnitt, der bei 83 Prozent liegt. Die Sorge, dass sich die Niedrigzinsphase auf die Altersvorsorge auswirken könnte, ist in Niedersachsen und Deutschland beinahe gleich stark ausgeprägt und beschäftigt jeden zweiten Verbraucher (48 zu 53 Prozent).

Niedrigzinsphase stärkt Eigenheimwunsch

Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds zählen die eigenen vier Wände in diesem Jahr zu den meist gewünschten Anlagemöglichkeiten: 53 Prozent der Niedersachsen sehen im Eigenheim ein ideales Element der Altersvorsorge. Das sind ganze zehn Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. Der ausgeprägte Eigenheimwunsch bildet sich auch im bundesweiten Durchschnitt ab – insgesamt hält jeder zweite Deutsche die eigene Immobilie für eine gute Vermögensanlage.

Sparkassen bleiben ein Vertrauensanker

Das Vertrauen der Verbraucher in die Sparkassen ist weiterhin ungebrochen hoch: Bundesweit erklären 61 Prozent der Bürger, ihnen „sehr hohes“ oder „hohes“ Vertrauen entgegenzubringen. In Niedersachsen hat sich das Vertrauen der Verbraucher in die Sparkassen im Vergleich zum Vorjahr von 57 Prozent auf 62 Prozent erhöht. Das ist wie auch im Vorjahr die Spitzenposition innerhalb der Branche. Das dezentrale Geschäftsmodell steht dabei weiterhin hoch im Kurs. Ganze 67 Prozent der Niedersachsen wünschen sich eine Verankerung der eigenen Bank in der Heimatregion (bundesweit 65 Prozent). Sieben von acht Haushalten in Niedersachsen (87 Prozent) legen zudem Wert darauf, dass ihr wichtigster Finanzpartner nicht die Maximierung eigener Gewinne, sondern das Wohlergehen der Gesellschaft und die Unternehmen vor Ort im Blick hat (bundesweit 85 Prozent) – beide Ansätze sind seit langem zentraler Bestandteil der Sparkassenphilosophie. Eine einheitliche europäische Einlagensicherung wird hingegen gleichermaßen von zwei Drittel der Deutschen als auch Niedersachsen (jeweils 67 Prozent) abgelehnt.

Im Rahmen der Untersuchung für das „Vermögensbarometer 2013 Niedersachsen“ wurden rund 600 Verbraucher im Alter ab 14 Jahren im Juni und Juli 2013 befragt. Die Publikation und das Vermögensbarometer für Deutschland sind im nebenstehenden Dowload abrufbar.

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