Thomas Mang: Jahrespressegespräch 2017

01.03.2017 – Rede des Präsidenten des Sparkassenverbandes Niedersachsen Thomas Mang anlässlich des Jahrespressegesprächs am 01.03.2017 in Hannover

- Es gilt das gesprochene Wort! -

Meine sehr geehrten Damen,
meine sehr geehrten Herren,

nach diesem ebenso kraftstrotzenden wie überraschenden Beginn heiße ich Sie auch im Namen meines Kollegen, Günter Distelrath, herzlich Willkommen zum Jahrespressegespräch des Sparkassenverbandes Niedersachsen.

2016 war ein anspruchsvolles Jahr, geprägt von gravierenden Veränderungen, Krisen und Unsicherheiten. Die größte Unsicherheit geht von den USA aus. Bisherige Werte und Prinzipien der westlichen Welt werden plötzlich infrage gestellt. Der freie Handel ist möglicherweise gefährdet. Europa muss sich selbstbewusst und klar, aber eben auch einheitlich positionieren. Vielleicht wird es auch Zeit, der Festsetzung weltweit gültiger Standards und Prinzipien durch die USA zu begegnen. Dem amerikanischen Macho-Gehabe darf man sich jedenfalls nicht unterwerfen.

Für unsere Branche ist besonders spannend, ob die Fed ihren ebenso sinnvollen wie vorsichtigen Kurs der Zinsanhebungen fortsetzen kann. Mal sehen, wie unabhängig die Fed wirklich ist. Genauso interessant ist dann in der Folge, ob die EZB weiter versucht, sich zu entkoppeln und ihren auf Südeuropa fokussierten Kurs fortzusetzen. Alles in allem sind wir da nicht besonders zuversichtlich.

Bei der Bankenregulierung bleibt es ebenfalls spannend. Basel IV wurde geschoben, ein gemeinsamer Kurs mit den USA ist nicht in Sicht. Eine „Entfesselung“ der großen Banken in den USA wäre keine gute Nachricht. Eine, wie in den USA bereits bisher vollzogene, einfachere und sinnvolle Regulierung der kleinen Institute dagegen sehr wohl. Es ist fraglich, ob die Europäer hier zur Vernunft kommen. Es muss uns aber klar sein, dass noch mehr als bisher die Regulierungsfragen seitens der USA primär unter Wettbewerbsaspekten gesehen werden.

Die Politik der EZB sehen wir weiterhin kritisch. Bei der Inflationsthematik konnten wir viel lernen.
In Zeiten sinkender Energiepreise wollte die EZB gegensteuern, bei steigenden Energiepreisen soll jetzt die Kerninflation der Maßstab sein. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.

Wir sind der Auffassung, dass die Zinsen schon viel zu lange künstlich niedrig gehalten werden – die jetzigen Fakten stellen die Fortführung der ultralockeren Geldpolitik der EZB aber endgültig in Frage. Bis dahin bleibt es dabei: Die extrem niedrigen Leitzinsen im Euroraum, verbunden mit einer Geldschwemme infolge fortgesetzter geldpolitischer Sondermaßnahmen der EZB, belasten die Geschäftsergebnisse der Kreditwirtschaft und die Zinserträge der Anleger und Sparer.

Bei der Regulierung ist einiges schiefgegangen. Die Ursprungsidee, die Großen an die Kette zu legen, ist bedingt erreicht. Auch die Überlegung, keine Rettung von Banken zu Lasten der Steuerzahler vorzunehmen, wird sehr unterschiedlich behandelt. Erlebt haben wir die Abwicklung der West/LB, der Druck auf die HSH Nordbank steigt, gleichzeitig liegt aber ein Schutzschirm des Staates über italienischen Pleitebanken. Die RBS hat in den letzten Jahren fast 60 Mrd. Euro Verlust geschrieben, existiert aber weiter in staatlicher Hand. Wo ist die Linie?

Die kleinen Institute werden, wenn sie Kundeneinlagen hereinnehmen, doppelt gestraft. Die Zinspolitik und eine viel zu scharfe, durch Bürokratie perfektionierte Regulierung nehmen die Institute in den Zangengriff. Es bleibt abzuwarten, ob die vernünftige Idee der „Small and Simple Banking Box“ den Durchbruch schafft.

Wir halten eine „Small and Simple Banking Box“, die weniger und einfachere Regeln für kleine, risikoarme Kreditinstitute vorsieht, für sehr sinnvoll. Wir haben in Deutschland große, international tätige Kreditinstitute mit riskanten Geschäftsmodellen. Und wir haben viele kleine und mittelgroße Kreditinstitute, also vor allem die Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die das traditionelle reale Bankgeschäft machen. Wir brauchen Regeln, die diese unterschiedlichen Schwerpunkte adäquat berücksichtigen. Was wir nicht brauchen sind Regelungen, die traditionell gewachsene, erfolgreiche Strukturen und das Rückgrat unserer Volkswirtschaft, den Mittelstand, gefährden.

Wir sind gespannt, wie Europa jetzt reagiert. Nehmen wir die Wettbewerbsnachteile einfach so hin? Innerhalb der europäischen Initiativen stellen wir leider weiterhin fest, dass die verbundorientierten Kreditinstitutsgruppen, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, permanenten Angriffen ausgesetzt sind. Ich sehe dies mittlerweile sogar als Frontalangriff auf das öffentlich-rechtliche Bankwesen in Europa.

Und wir haben auch den Eindruck, dass es die ungeminderte Zielsetzung ist, alles zu vergemeinschaften. Das betrifft genauso eine gemeinsame europäische Bad Bank, wie eine einheitliche europäische Einlagensicherung und überzogene sowie weltfremde Regeln für die Besetzung von Kontrollgremien. Mit den aktuell im Entwurf vorliegenden Regeln für die Besetzung der Kontrollgremien von Sparkassen zielen EBA und EZB auf gut funktionierende Strukturen und Mechanismen.

Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und Landräten genauso wie Ministern und Staatssekretären von vornherein Interessenkonflikte zu unterstellen, ist weltfremd, geht an der deutschen Realität vorbei und ist gerade mit der besonderen Aufgabenstellung öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute nicht vereinbar. Unsere kommunalen Vertreter sind generalistisch geprägt, erfahren und demokratisch legitimiert. Wir brauchen keine hochspezialisierten Finanzexperten im Verwaltungsrat einer Sparkasse, sondern fachkundige Vertreter, die die Region kennen.

Weitere Beispiele: Nehmen Sie die Regulatorik, die gerade den mittleren und kleinen Sparkassen so viel administrative Belastungen aufbürdet, dass sich immer mehr die Frage stellt, wie sie das schaffen sollen. Mittlerweile ist das schon Strukturpolitik, die einer Bankenaufsicht nicht zusteht.
Darüber hinaus sehen europäische Behörden unser Regionalprinzip, das sich seit jeher bewährt hat, als regionales Klumpenrisiko, was natürlich ebenso an der Realität vorbeigeht.

Ein konkretes Beispiel für eine völlig lebensferne und in dieser Form auch überhaupt nicht erforderliche Regulierung ist die Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Damit wurde zu Lasten und weniger zum Schutz der Kunden in ein gut funktionierendes System eingegriffen. Der Baukredit ist ein simples sowie unspektakuläres Produkt, das in Deutschland seit jeher ohne Störungen reibungslos funktioniert.

Bereits erfolgte Anpassungen der Richtlinie – junge Familien sowie Senioren nicht mehr zu benachteiligen – begrüßen wir. Das ist aber noch nicht genug, denn wer 10 Jahre lang einen Kredit anständig zurückzahlt, soll anschließend in bestimmten Fällen nicht mehr kreditwürdig sein. Zusätzlich wird dann noch daran gearbeitet, Kredithöhen im Wohnungsbau potenziell zu beschränken. Das ist ein überflüssiger Eingriff in die Marktwirtschaft. Eine Bankaufsichtsbehörde wird im Falle einer Immobilienblase nichts an der dann entstehenden Situation verbessern, nur weil sie bestimmte Kreditgrenzen vorgeben darf.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Sparkassen haben es dieser Tage mit einem – man könnte fast sagen – „närrischen“ Dreigestirn zu tun: Anhaltendes Negativzinsumfeld, hohe Regulierungslasten und Digitalisierung.

Um diesem Dreigestirn zu begegnen, brauchen wir eine Normalisierung der Geldpolitik und wir brauchen Proportionalität bei den regulatorischen Rahmenbedingungen. Aber wir werden auch unsere eigenen Kräfte noch stärker mobilisieren und auf breiter Front unternehmerisch gegensteuern. In dieser Situation helfen uns vor allem zwei Stärken: Einerseits ein im Kern grundsolides Geschäftsmodell und andererseits unsere Kunden mit einem immensen Grundvertrauen in ihre Sparkassen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

kommen wir nunmehr zu den Ergebnissen der Sparkassen, wie sich das für ein Jahrespresse-gespräch gehört. Auch wenn die Lage in der Kreditwirtschaft angespannt ist, verlief das Jahr 2016 für die Sparkassen in Niedersachsen noch ganz passabel. Anders ausgedrückt: Unter den gegebenen Bedingungen haben unsere Sparkassen erneut gute Leistungen abgeliefert. Das gilt sowohl für die Marktseite als auch für die interne Organisation und die Betriebswirtschaft.

Die Sparkassen sind im Markt erfolgreich und haben ihr Kundengeschäft weiterhin ausbauen können. Getragen von diesem Wachstum überschreitet die addierte Bilanzsumme der niedersächsischen Sparkassen erstmals die 100 Milliarden Schallmauer und steigt auf 101,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 98,3).

Der Kreditbestand wächst sowohl bei den Krediten an Unternehmen um 1,3 Mrd. Euro (+ 3,5 Prozent) auf 37,5 Mrd. Euro als auch an Privatpersonen um 0,9 Mrd. Euro (+ 2,6 Prozent) auf 34,6 Mrd. Euro. Auf der Neugeschäftsseite boomt insbesondere das Geschäft mit Unternehmen, das um rund 0,2 Mrd. Euro (+ 2,6 Prozent) über dem Vorjahr liegt und auf 8,6 Mrd. Euro steigt. Auch beim privaten Wohnungsbau erleben wir Zuwächse im Neugeschäft auf gutem Niveau und zwar in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Dämpfend gewirkt hat hier allerdings die im März 2016 in Kraft getretene und eben bereits erwähnte Wohnimmobilienkreditrichtlinie.

Bei den Einlagen verzeichnen wir insgesamt einen Anstieg um 4,6 Prozent oder 3,3 Mrd. Euro auf 75,7 Mrd. Euro. Nach wie vor dominieren die Sichteinlagen mit einem Zuwachs von 9,8 Prozent oder 4,1 Mrd. Euro auf 46,3 Mrd. Euro. Darin kommt deutlich die Unsicherheit unserer Kunden bezüglich der weiteren Zinsentwicklung zum Ausdruck.

Im Kundenwertpapiergeschäft erzielen die Sparkassen einen positiven Nettoabsatz von rund 700 Mio. Euro, bei insgesamt sehr hohen Umsätzen. Das bedeutet im Ergebnis, dass unsere Kunden ihre Anlagen im Wertpapiergeschäft ausbauen. Besonders gut gelaufen sind Offene Immobilienfonds sowie Aktienfonds.

Die private Geldvermögensbildung unserer Kunden beläuft sich im Jahr 2016 auf 3,2 Mrd. Euro.

Soweit zu den Bilanzzahlen. Lassen Sie mich nun zur GuV und damit zur betriebswirtschaftlichen Seite kommen. Trotz erheblicher Anstrengungen der Sparkassen auf der Markt- und Kostenseite hinterlassen die Rahmenbedingungen mittlerweile deutliche Spuren in der Erfolgsrechnung.

Der Zinsüberschuss ging von knapp 2,16 Mrd. Euro im Jahr 2015 auf rund 2,04 Mrd. Euro im Jahr 2016 zurück. Der Provisionsüberschuss stieg erfreulicherweise, auch bedingt durch ein florierendes Verbundgeschäft, auf rund 670 Mio. Euro (+ 2,6 Prozent). Der Verwaltungsaufwand sank leicht auf 1,9 Mrd. Euro (- 2,2 Prozent), was sowohl auf Reduzierungen im Personalkosten- als auch im Sachkostenbereich zurückzuführen ist.

Insgesamt führt das dann zu einem niedrigeren Betriebsergebnis vor Bewertung als im Vorjahr.Es liegt bei gut 850 Mio. Euro, das sind rund 70 Mio. Euro oder 6,9 Prozent weniger als 2015. Und für 2017 erwarten wir eine weitere Abschwächung der Ergebnisse trotz steigender Provisionserträge und positiv laufendem Kreditgeschäft. Denn die Neuzusagen signalisieren eine Entwicklung auf weiterhin hohem Niveau.

Wie gehen wir mit solchen Entwicklungen bei den gegebenen Rahmenbedingungen um?

Sparkassen und Banken haben aufgrund der mittlerweile sehr lang anhaltenden Niedrigstzinsphase zunehmend weniger Spielraum, die Zinssituation im operativen Geschäft abzufedern. Denn unsere Erträge kommen zu rund 80 Prozent aus dem Zinsgeschäft. Die Zinspolitik der EZB wirkt daher extrem belastend und wir können uns dieser auch nicht entziehen.

Dennoch haben wir den Ertragsabschwung sowohl durch positive Aktivitäten im Marktbereich als auch durch ein stringentes Kostenmanagement begrenzen können, was meines Erachtens eine bemerkenswerte Leistung ist. Dabei ist es von Vorteil, dass unsere Sparkassen in Niedersachsen ein intensives Kreditgeschäft betreiben und eine ehrliche sowie ausgewogene Bilanz haben, also keine Bilanzverlängerung betreiben. Fast drei Viertel unserer Aktivseite besteht aus Krediten, davon je zur Hälfte private (34,6 Mrd. Euro) und gewerbliche (37,5 Mrd. Euro) Kredite. Wir sind zufrieden mit der Risikosituation, denn wir beherrschen unser Kreditgeschäft, nicht zuletzt deshalb, weil wir regional vor Ort tätig sind.

Und wir haben natürlich schon eine Vielzahl von Maßnahmen eingeleitet, um aktiv gegenzusteuern. Viele dieser Maßnahmen werden erst in der nahen Zukunft ihre Wirkung entfalten, und sind quasi als Investition zu sehen. Wir haben die Weichen gestellt, und wir haben die Chance zu wachsen, wenn wir uns weiterhin konsequent an den Wünschen unserer Kunden ausrichten. Was heißt das?

Nehmen wir das Beispiel Multikanal. Viele reden darüber, aber unser integrierter Ansatz wir zum Wettbewerbsvorteil. Technische Möglichkeiten und Kundenverhalten bewegen sich aufeinander zu. Wir können online und wir können Beratung vor Ort, und zwar aufeinander abgestimmt. Immerhin haben wir in Niedersachsen rund 1.000 Filialen, die für die Beratung unserer Kunden da sind.

In der heutigen Welt spielt die Musik allerdings nicht mehr nur von Angesicht zu Angesicht. Unsere Kunden, und zwar nicht nur die jungen Leute, nutzen heute für viele Bankgeschäfte immer stärker ihre mobilen Endgeräte. Sie besuchen uns signifikant häufiger per Internet oder über die SparkassenApp als in der Filiale – und daher werden auch die Sparkassen in der digitalen Welt in Zukunft noch präsenter und damit noch besser erreichbar sein. Vieles können wir bereits, aber wir haben auch noch einiges vor:

Über die neue Internetfiliale der Sparkassen können unsere Kunden ihren kompletten Service abwickeln, Produkte abschließen und sich von einem Anlagefinder „selbstberatend“ begleiten lassen. Demnächst betreut ein „persönlicher Finanzmanager“ unsere Kunden mit einem automatisierten grafischen Überblick der Einnahmen und Ausgaben. Und der ist sogar multibankfähig.

Ein elektronisches Postfach ermöglicht einen gesicherten Dokumentenaustausch und wird noch in diesem Jahr um einen elektronischen Safe ergänzt. Auch einen Internetausweis (YES) haben wir in der Pipeline. Der Kunde kann diesen nutzen, wenn er alle seine Daten, die er online braucht, sicher vorhalten möchte.

Unsere Sparkassen App punktet mit einer bedarfsgerechten Nutzerführung, macht den Berater jederzeit sichtbar und ermöglicht eine bequeme Rechnungsbegleichung zum Beispiel mit der Fotoüberweisung. Darüber hinaus eröffnen wir unseren Kunden neue Bezahlwelten.

Bereits zu Anfang haben wir Ihnen darauf einen kleinen Vorgeschmack gegeben. Jetzt zeigen wir Ihnen wie es funktioniert. (Film) Soweit zu Kwitt, das beweist, dass wir einiges leisten können und technisch an der Spitze sind. Zudem werden wir es unseren Kunden im ersten Quartal 2018 als erste Gruppe ermöglichen, mit der Girocard und den Sparkassen-Kreditkarten digital über das Smartphone zu bezahlen.

Aber welche Rolle spielt dann noch die traditionelle Sparkassenfiliale? Ich kann Ihnen versichern: Eine große! Sie ist in Kombination mit den dargestellten Internet- und App-Aktivitäten ein Riesenvorteil im Wettbewerb, vor allem in punkto Qualität. Auch die Filiale verändert sich, entwickelt sich weiter. Unsere Kunden schätzen weiterhin den Filialbesuch, dann aber mit konkreten Anlässen und der Erwartung auf eine Beratung. Deshalb investieren wir in qualitativ hochwertige Beratungszentren. Was sich also nicht ändert ist das, wofür Sparkassen stehen.

Unser Geschäftsmodell bleibt ein persönliches. Die Beziehung zu unseren Kunden – ihre Wünsche, Pläne und Erwartungen, aber auch der Schutz ihrer Privatsphäre sowie ihrer Daten – stehen bei Sparkassen im Mittelpunkt. Digitalisierung bedeutet für uns aber auch, Geschäftsprozesse zu optimieren und damit Kosten zu senken. Hier sind wir schon gut auf Spur.
Auch dies erfordert Investitionen – aber es sind Investitionen in die Zukunft der Sparkassen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

wir haben Ihnen aufgezeigt, wo wir stehen, welchen Herausforderungen wir uns stellen müssen und wie wir diese angehen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir den Herausforderungen begegnen können, unabhängig davon, wie sich die Rahmenbedingungen entwickeln werden. Insgesamt stehen die Sparkassen weiterhin gut und stabil da. Das wird auch in Zukunft so bleiben.
 

 

 

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Michael Schier
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