Thomas Mang: Jahrespressegespräch 2020

12.03.2020 – Rede des Präsidenten des Sparkassenverbandes Niedersachsen Thomas Mang anlässlich des Jahrespressegesprächs am 12.03.2020 in Hannover

- Es gilt das gesprochene Wort! -

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Medien,

auch von Herrn Mönnecke und mir ein herzliches Willkommen zu unserem Jahrespressegespräch.

Vor 72 Tagen sind wir in das Jahr 2020 gestartet und vor 72 Tagen war für uns klar: Dieses Jahr wird ein weiteres Jahr ohne Zinsen – für uns und leider auch für die Geldanlagen unserer Kundinnen und Kunden. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und auch die Anforderungen aus der Bankenregulierung sind für uns in höchstem Maße problematisch und zwingen uns zu Entscheidungen, die wir nicht treffen wollen. Trotz dieser widrigen Umstände sind unsere Sparkassen stabil und auf dieser Erfolgsspur wollen wir auch bleiben.

Außerordentlich schwierig bleiben die durch die EZB gesetzten Rahmenbedingungen. Aus der zugesagten Überprüfung der geldpolitischen Strategie erwarten wir zumindest mittelfristig keine Änderung der EZB-Politik. Die sich aus vielerlei Gründen abzeichnenden konjunkturellen Eintrübungen könnten eher noch zu einer Ausweitung dieser Politik führen. Schon in den letzten Jahren haben wir darauf hingewiesen, dass die EZB ihren Auftrag immer weiter ausdehnt und damit auch die ihr zugestandene Unabhängigkeit bis in die Grenzbereiche hinein nutzt. Dennoch bleiben wir ein Freund davon, dass Zentralbanken unabhängig sind. Das kann aber nicht bedeuten, dass man sie, wie Frau Schnabel es forciert, nicht kritisieren darf.

Gott sei Dank gibt es ja inzwischen ein breites Problembewusstsein dafür, dass die Abschaffung der Guthabenzinsen eine Bedrohung für den Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger ist, vor allem im Alter. Es sollte aber niemand glauben, dass die immer weitergehende Belastung der kapitalgedeckten Vorsorgesysteme ohne Auswirkungen bleibt.

Das Problem ist mittlerweile auch in der Politik angekommen, wie man an der Einführung der Grundrente erkennen kann. Damit darf aber keine Abkehr von unserem System der verschiedenen Säulen in der Altersversorgung verbunden sein. Während in anderen Ländern die Renten staatlich abgesichert werden, was den Zinseffekt bei den Menschen nicht ankommen lässt, fußt unser System neben der gesetzlichen auch auf der privaten und betrieblichen Altersvorsorge und die sind zinsinduziert. Und gerade in der betrieblichen Altersversorgung zeigen sich jetzt die bilanziellen Auswirkungen bei den Unternehmen, indem immer höhere Pensionsrückstellungen gebildet werden müssen, die gleichzeitig steuerlich diskriminiert werden. Laut der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung haben Unternehmen in Deutschland allein in den vergangenen zehn Jahren etwa 50 Milliarden Euro an Steuern zuviel gezahlt, weil die Bundesregierung diesen handelsrechtlichen Aufwand steuerlich nicht berücksichtigt hat. Das ist nicht nur unerhört, sondern auch ein Spiel mit dem Feuer.

Auch bei den in den Pensionskassen ausgelagerten Vermögen wird die Luft immer dünner und verschiedentlich wird die Frage aufgeworfen, wer im Zweifel einspringt.

Wir Sparkassen schützen unsere Kunden schon seit Jahren vor den negativen Auswirkungen der Nullzinspolitik und werden dafür leider auch noch öffentlich kritisiert. Diese Schutzwirkung wirkt sich allerdings jetzt belastend in der Gewinn- und Verlustrechnung der Sparkassen aus. Nun kann sich jeder die Frage stellen, wie lange es sich ein Unternehmen leisten kann, im Interesse seiner Kunden gegen die betriebswirtschaftliche Logik zu handeln. Wir haben die Kundenausrichtung bisher höher gewichtet als die Betriebswirtschaft und das wird im Prinzip auch so bleiben.

Denn Sparkassen sind, genauso wie alle anderen Kreditinstitute, auch Marktteilnehmer.

Meine Damen und Herren,

schon seit Jahren wird in Deutschland kritisch kommentiert, dass unsere Kultur des Wertpapiersparens nicht genügend ausgeprägt sei und dass das Wertpapiersparen nur etwas für gut situierte Menschen ist.

Die Deutschen werden für ihre Dummheit belächelt, ihr Augenmerk auf das Kontensparen gelegt zu haben. Und trotz vielfältiger Anstrengungen der Kreditwirtschaft hat es aber vom Staat kaum Initiativen gegeben, das Wertpapiersparen ernsthaft zu befördern. Im Gegenteil: Die Verbraucherschützer stellen extrem hohe Anforderungen an die Wertpapier-Emittenten und Kreditinstitute. Die Rechtsprechung legt die Hürden hoch. Die Aufsichtsbehörden formulieren hohe administrative und bürokratische Anforderungen. Und der Staat vertritt eine Steuerpolitik gegen das Wertpapiersparen. Hinzu kommt, dass die Zinspolitik der EZB das Geschäft mit verzinslichen Wertpapieren deutlich erschwert und die EZB als größter Anleihekäufer in Europa den ganzen Markt leerkauft.

Um sich aus diesem Thema zu befreien, benötigt man aus unserer Sicht einen Dreiklang aus

  1. Bildung,
  2. staatlichen Anreizen und
  3. einem Bürokratieverzicht.

Irgendwie müssen wir einer Generation, die den Wert des Sparens nicht mehr gelernt hat, doch wieder die Möglichkeit geben, die Vorteile des Sparens zu erkennen. Wir Sparkassen, mit unserer Verantwortung für große Teile der Bevökerung, wollen jedenfalls unseren Anteil gerne dazu beisteuern.

Als besonders schwierig sehen wir es nach wie vor an, wenn die Einlagensicherungssysteme in Europa vergemeinschaftet werden sollen. In der Diskussion zu diesem Thema sollte man nochmal deutlich machen, worum es eigentlich geht: Kein Sparkassen- oder anderer Bankkunde sollte Angst um seine Ersparnisse haben! Dieses Ziel wurde auch erreicht, denn in jedem europäischen Land sind die Einlagen bis 100 000 Euro abgesichert. Aus unserer Sicht ist die Bankenunion damit vollendet; die geforderte Vergemeinschaftung dient nicht mehr dem Sparer und ist daher abzulehnen.

Auch unser Haftungsverbund hält allen Regeln der europäischen und deutschen Rechts- und Verordnungsgeber stand. Er hat bei großen Stützungsfällen seine Leistungsfähigkeit gut unter Beweis gestellt.

Genauso kritisch wie EDIS sehen wir die weiteren Verschärfungen des Baseler Regelwerks, das wir wegen der weitreichenden Veränderungen ja auch als Basel IV bezeichnen. Angeblich sollte die Umsetzung von Basel IV neutral erfolgen; allerdings gehen wir jetzt von einem signifikanten Anstieg der Mindestkapitalanforderungen für Sparkassen und auch für Volksbanken aus. Wir brauchen faire und zuverlässige Finanzierungsbedingungen, damit sich unser deutscher Mittelstand im harten und globalen Wettbewerb behaupten kann. Deshalb ist es auch folgerichtig und keine Privilegierung, dass Mittelstandsfinanzierungen mit weniger Eigenkapital unterlegt werden müssen, denn sie stellen ein geringes Risiko dar. Das darf auch bei der Umsetzung von Basel IV nicht zur Disposition gestellt werden. Der Ansatz, dass die EU-Kommission die Finanzierungsbedingungen für die kleinen und mittelständischen Unternehmen stabil ausgestalten will, steht aus unserer Sicht allerdings im krassen Widerspruch zu einer Regulierung, die genau dieses den Kreditinstituten, insbesondere den Sparkassen und Volksbanken, immer schwerer macht.

Meine Damen und Herren,

es gibt wohl kaum ein Thema, das den gesellschaftlichen Diskurs so stark beschäftigt, wie die Nachhaltigkeitsfrage – und das betrifft mittlerweile alle Branchen. Auch bei uns ist das ein wichtiges Thema.

Sparkassen stehen mit ihrem Geschäftsmodell seit über 200 Jahren für gesellschaftliche Verantwortung. Den Nachhaltigkeitsgedanken haben wir in unserem Geschäftsmodell implementiert und daher sind alle Facetten dieses Themas – die ökologische, die ökonomische und auch die soziale Nachhaltigkeit – für uns nichts Fremdes.

Unsere Sparkassen haben die Verantwortung für ihr Geschäftsgebiet und dessen Prosperität, da kann man sich die Betriebe und Strukturen nicht aussuchen. Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen und Familien, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, und für die ist eine Sparkasse verantwortlich.

Was uns an der Nachhaltigkeitsdebatte stört: Die Politik scheut sich offenbar davor, den entsprechenden Ordnungsrahmen klar zu setzen, verschiebt aber zugleich die Nachhaltigkeitsthematik bei Unternehmen, vor allem bei Kreditinstituten, in die aufsichtliche Sphäre. Um es also klar zu formulieren: Wir sind sehr für die Nachhaltigkeitsüberlegungen und wollen sie auch gerne leben. Die Aufsichtsbehörden allerdings sollten sich ausschließlich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren und insofern den Risikoaspekt im Auge haben. Einrichtungen wie die EZB sollten sich unseres Erachtens in erster Linie auf die Sicherstellung der Stabilität von Geldwert und Finanzwesen konzentrieren.

Ich komme jetzt zu den Zahlen der niedersächsischen Sparkassen, die im vergangenen Jahr weiter gewachsen sind.

Die gute Nachricht dabei ist: Die Sparkassen haben eine stabile Substanz.

Die problematischere Botschaft lautet allerdings: Trotz boomender Geschäftszahlen gerät die Gewinn- und Verlustrechnung zunehmend unter Druck, sodass wir den Rückgang der Zinsspanne nicht mehr vollständig kompensieren können. Zinssenkungen haben wir bisher deutlich stärker im Kreditgeschäft als im Einlagenbereich weitergegeben. Aber die Situation wird umso schwieriger, wenn wir uns die Mehrjahresplanungen unserer Sparkassen anschauen; hier ziehen sehr dunkle Wolken am Horizont auf.

Blicken wir auf die Geschäftsergebnisse unserer 41 Sparkassen in Niedersachsen im Jahr 2019:

Im abgelaufenen Jahr machten unsere Sparkassen Kreditzusagen in einer Gesamthöhe von rund 18 Mrd. Euro, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg von etwa 10 Prozent bedeutet. Der Bestand an Krediten hat sich damit per Ende 2019 um fast 4 Mrd. Euro oder 5 Prozent auf sage und schreibe 85 Mrd. Euro erhöht.

Im Geschäft mit Unternehmen und Selbstständigen waren wir mit Kreditzusagen von fast 10 Mrd. Euro extrem stark unterwegs und konnten diese um fast 10 Prozent im Vergleich zu 2018 steigern. Der Bestand von Krediten an Unternehmen und Selbstständige erhöhte sich damit um knapp 3 Mrd. Euro, das sind rund 7 Prozent, auf 44 Mrd. Euro und damit auf den höchsten Stand.

Auch das Kreditgeschäft mit den Privatkunden ist weiterhin auf Wachstumskurs: Die Kreditzusagen liegen mit annähernd 7 Mrd. Euro, oder gut 11 Prozent, nochmal deutlich über dem schon guten Wert von 2018. Der Bestand an Krediten für Privatkunden erhöhte sich damit insgesamt um 1,3 Mrd. Euro, oder fast 4 Prozent, auf rund 38 Mrd. Euro. Das Gros der Kreditzusagen tätigten unserere Sparkassen bei den privaten Wohnungsbaukrediten mit rund 6 Mrd. Euro, was einen Anstieg von 13 Prozent bedeutet. Der Bestand an Wohnungsbaukrediten erhöhte sich damit um 1,3 Mrd. Euro, das ist ein Anstieg in Höhe von 4 Prozent, auf 34 Mrd. Euro. Unsere Kundinnen und Kunden investierten dabei nicht nur in die eigenen vier Wände, sondern auch in vermietete Immobilien.

Etwa gleichbleibend zum Vorjahr, nämlich mit rund 1 Mrd. Euro, waren die Zusagen bei den Konsumentenkrediten. Der Bestand an Konsumentenkrediten verringerte sich leicht um 26 Mio. Euro, das macht 0,7 Prozent aus, auf 4 Mrd. Euro. Die Vermittlung von Konsumentenkrediten läuft gut, die Kreditzusagen konnten wir in diesem Segment um 400 Mio. Euro, das sind 16 Prozent, steigern. Unser Bestand der vermittelten Konsumentenkredite hat sich damit um 120 Mio. Euro oder 22 Prozent auf rund 680 Mio. Euro erhöht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sind insgesamt um rund 5 Mrd. Euro oder 6 Prozent auf 87 Mrd. gestiegen. Noch vor zehn Jahren hätten wir uns über diese Entwicklung gefreut, im Moment ist es für uns leider eher Last als Lust.

Insbesondere der Zufluss bei den Sichteinlagen ist nach wie vor ungebrochen. Hier verzeichnen wir für das Jahr 2019 einen Anstieg um knapp 6 Mrd. Euro bzw. 10 Prozent auf rund 60 Mrd. Euro.

Der Bestand an Spareinlagen verringerte sich nur leicht um 300 Mio. Euro oder 1 Prozent auf 25 Mrd. Euro. Bei Termingeldern verzeichnen wir für 2019 eine Verringerung in Höhe von 200 Mio. Euro auf rund 800 Mio. Euro. Die Eigenemissionen sind um rund 300 Mio. Euro auf 2,3 Mrd. Euro zurückgegangen.

Ich komme zur betriebswirtschaftlichen Entwicklung.

Wenig überraschend ist, dass sich der negative Trend der letzten Jahre beim Zinsüberschuss fortsetzt. Gegenüber dem Vorjahr sank er um 63 Mio. Euro auf knapp 1,9 Mrd. Euro (1,68 Prozent der DBS).

Beim Provisionsüberschuss konnten wir uns erfreulicherweise um 50 Mio. Euro steigern, sodass wir 2019 mit einem Überschuss von rund 800 Mio. Euro abschließen (0,73 Prozent der DBS). Besonders Versicherungen wurden stark nachgefragt, somit verzeichnen wir hier einen Anstieg der Provisionserträge um 18 Mio. Euro auf 86 Mio. Euro. Das Wertpapiergeschäft läuft trotz der widrigen Rahmenbedingungen für die Wertpapierberatung gut, sodass wir den Provisionsertrag aus Wertpapiergeschäften um 12 Mio. Euro auf 150 Mio. Euro per Ende 2019 erhöhen konnten. Auch bei den Bausparverträgen haben wir uns um 3 Mio. Euro auf 39 Mio. Euro verbessert.

Ebenso positiv ist, dass es uns gelungen ist, die Sach- und Personalaufwendungen mit 1,8 Mrd. Euro (1,67 Prozent der DBS) auf Vorjahresniveau zu halten – und das trotz beachtlicher Tarifsteigerungen.

Für 2019 rechnen wir für die niedersächsischen Sparkassen mit einem Betriebsergebnis vor Bewertung, das bei rund 850 Mio. Euro (0,76 Prozent der DBS) liegt und sich damit im Vergleich zum Vorjahr um rund 16 Mio. Euro vermindert hat.

Mit diesen Zahlen verstetigt sich leider der Trend der letzten Jahre, dass wir zwar mehr Geschäft machen, dies aber in Summe nicht zu mehr Erträgen führt.

Meine Damen und Herren,

bei all unseren Überlegungen dazu, wie wir unsere Sparkassen wieder ertragsstärker machen können, müssen wir eines berücksichtigen: Das Verhalten unserer Kundinnen und Kunden ist sowohl von menschlichen als auch von digitalen Elementen geprägt. Diese Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen, ist aber eine Stärke von uns Sparkassen, die wir weiter forcieren wollen.

Wir sind uns sicher, dass wir unseren Kundinnen und Kunden auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Produkte bieten und weil digitale Angebote und Zugangswege eine absolute Selbstverständlichkeit sind, arbeiten wir kontinuierlich daran, diese weiter auszubauen. Ein Beispiel ist unsere Internetfiliale, in der unsere Kundinnen und Kunden schon jetzt ein finanzielles Zuhause finden. Oder unsere digitalen Beratungslösungen wie den Berater-Chat oder den bevestor, unseren Anlageroboter für das Wertpapiersparen. Dabei befinden wir uns in einem sehr harten Wettbewerb, sodass wir neben eigenen Lösungen auch manchmal Kooperationsmodelle suchen. Diese Strategie fußt auf den Anforderungen unserer Kundinnen und Kunden nach Vertrauen und Sicherheit und reduziert unsere Abhängigkeit von den amerikanischen Big Techs.

Trotz des Wunsches nach digitalen Banking-Angeboten haben viele Menschen in Deutschland aber auch den Wunsch, weiterhin mit Bargeld zu bezahlen. Die Deutschen lieben ihr Bargeld, denn es steht für Unabhängigkeit, für Freiheit, für Selbstbestimmtheit. Ich mache eine Zahlung und nirgendwo können Rückschlüsse auf meine Person gezogen werden – und das in einer digitalen Welt. Bargeld ist auch ein Wertaufbewahrungsmittel und ein Stück Identität mit dem eigenen Land, mit Europa. Und ganz entgegen der häufig getätigten Annahme, wir Sparkassen seien gegen das Bargeld, können wir all diese Argumente gut nachvollziehen und bieten unseren Kundinnen und Kunden daher auch weiterhin Bargeld als Bezahloption an.

Aber natürlich ist eines klar: Elektronische Zahlungen werden immer beliebter. Der lang ersehnte Marktstart von Apple Pay hat alle unsere Erwartungen übertroffen und ist bei unseren Kunden sehr gut angekommen. Aber auch die gute alte Girokarte ist ungebrochen in ihrer Beliebtheit und die Zahlungsvorgänge erleben bemerkenswerte Höhenflüge.

Um Ihnen mal einige Zahlen zur Girokarte zu nennen:

  • 225 Mio. Transaktionen
  • mit einem Umsatzvolumen von fast 10 Mrd. Euro

haben wir im vergangenen Jahr alleine bei unseren Kundinnen und Kunden in Niedersachsen registriert. Fast 45 Prozent der Transaktionen wurden per Kontaktlos-Funktion durchgeführt. Diese Entwicklung freut uns und zeigt uns, dass wir die Wünsche und Ansprüche unserer Kundinnen und Kunden gut umgesetzt haben und motiviert uns zugleich, diesen erfolgreichen Weg nun auch weiter zu gehen.

Meine Damen und Herren,

das Jahr 2020 ist für uns ein entscheidendes Jahr, um gemeinsam mit unseren Sparkassen konzentriert an der Stabilisierung unserer Ertragslage zu arbeiten, um den Anforderungen aus Basel IV gerecht zu werden und unsere Sparkassen gut durch die Niedrigzinsphase zu bringen.

Wir sind davon überzeugt, dass unser Geschäftsmodell auch für die Zukunft ein Erfolgsmodell ist und glauben daran, dass wir auch weiterhin die stärkste kreditwirtschaftliche Gruppe sein werden.

Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden weiterhin den gewohnt hohen Service bieten, wollen sie gut beraten und wollen für sie in zeitgemäße Produkte und eine hohe Sicherheit ihrer Daten investieren.

Sparkassen sind für den Mittelstand und die Privatkunden in Deutschland heute und auch in Zukunft nicht wegzudenken.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bis hierher danke ich Ihnen für die Aufmerksamkeit und freue mich nun auf Ihre Fragen.

 

 

 

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Michael Schier
Pressesprecher
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