Thomas Mang: Jahrespressegespräch 2021

04.03.2021 – Rede des Präsidenten des Sparkassenverbandes Niedersachsen Thomas Mang anlässlich des Jahrespressegesprächs am 04.03.2021 in Hannover

- Es gilt das gesprochene Wort! -

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Medien,

herzlich willkommen zu unserem Jahrespressegespräch, auch im Namen meines Kollegen Guido Mönnecke.

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass uns die Corona-Pandemie hier in Niedersachsen erreicht hat. Zunächst hatte niemand eine Vorstellung davon, was uns eigentlich erwarten würde und überall machte sich große Unsicherheit breit: In der Gesellschaft, in der Wirtschaft und auch bei unseren Sparkassen. Aber mittlerweile gehört es für uns zum Alltag, Mindestabstände einzuhalten und Masken zu tragen. So gesehen konnten wir mit dem zweiten Lockdown schon gut umgehen.

Doch auch, meine Damen und Herren, wenn ein Leben mit dem Corona-Virus für uns mittlerweile schon zur „neuen Normalität“ gehört und sich vieles auch gut eingespielt hat, wünschen wir uns natürlich nichts sehnlicher zurück, als persönliche Kontakte und ein öffentliches Leben, das frei von Corona-Beschränkungen ist. Wir werden allerdings noch einige Zeit mit Corona leben müssen und das wird sicherlich auch für die gesellschaftliche Solidarität noch eine große Herausforderung. Ich denke da zum Beispiel an die Corona-Impfungen, die schon jetzt zu kontroversen Diskussionen führen. Aber: für eine gesunde Wirtschaft brauchen wir gesunde Menschen. Die Politik wird diesbezüglich noch einige schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Auf die erste Infektionswelle, die die Welt im vergangenen Jahr erreichte, reagierten viele Staaten zeitweise mit massiven Eindämmungsmaßnahmen, wodurch große Teile des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens vom einen auf den anderen Moment erstarrt sind. Infolge dieses Angebots- und Nachfrageschocks kam es weltweit zu einem beispiellosen Einbruch der wirtschaftlichen Aktivitäten, der aber von einem zeitweise ebenso rasanten Aufstieg gefolgt wurde. Im Vergleich zu den großen europäischen Volkswirtschaften hat Deutschland das Jahr 2020 mit einem BIP-Einbruch von 5 Prozent relativ gut verkraftet.

Dass Deutschland im europäischen Vergleich bisher glimpflich davongekommen ist, hängt unter anderem damit zusammen, dass

  • erstens unsere Industrie, die vergleichsweise wenig von den Kontaktbeschränkungen betroffen war, mit über 20 Prozent einen großen Anteil an der gesamten Wirtschaft hat
  • und zweitens Deutschland über solide Staatsfinanzen verfügt, weshalb bei uns die Ausgagslage für die staatlichen Hilfsprogramme günstig war.

Alles in allem ist die Lage in Deutschland bisher also recht ordentlich, in Niedersachsen sollten wir differenzierter hinschauen. Wir haben eine besondere Betroffenheit im verarbeitenden Gewerbe, weil der Bereich Mobilität mit allen angrenzenden Sektoren in Niedersachsen stark ausgeprägt ist. Die Umsätze im Bereich Automotive liegen beispielsweise zum Teil bis zu 20 Prozent unter Vorjahresniveau. Eine Herausforderung ist hierbei nicht nur die Produktion an sich, sondern vor allem die Schwierigkeiten in den Lieferketten und beim Vertrieb.

Für den Einzelhandel ergibt sich mit einem Umsatzplus von 5,4 Prozent ein sehr differenziertes Bild: Einerseits konnten Supermärkte, der Facheinzelhandel, Baumärkte und der Online-Handel steigende Umsätze verzeichnen. Andere Warengruppen wie Bekleidung oder Unterhaltungselektronik mussten hingegen Umsatzrückgänge verkraften. Und natürlich befand sich die Gastronomie- und Tourismusbranche im vergangenen Jahr in einem Ausnahmezustand zwischen Lockdown und Öffnung, insgesamt sind die Umsätze hier allerdings um fast 30 Prozent gesunken.

Langzeitfolgen lassen sich aktuell auf Grund von Kurzarbeitsregelungen, der verschiedenen Förderangebote von Bund und Land und der vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nur schwer ausmachen. Und ein besonderes Thema wird sein, wie wir die stark betroffenen Innenstädte wiederbeleben können. Erst, wenn sich der Nebel in den kommenden Wochen hoffentlich ein wenig gelichtet hat, werden wir erkennen, wie sich der Mittelstand – und zwar branchenspezifisch – entwickelt und welche Auswirkungen das auf unsere Sparkassen hat.

Durch Corona sind ja leider andere Themen, wie die Niedrigzinspolitik der EZB oder auch die Vorgehensweise der Bankaufsichtsbehörden, nicht verschwunden. Der Wirecard-Skandal hat uns noch einmal vor Augen geführt, dass die Aufsichtsbehörden einen zu engen Fokus auf den Bankensektor hatten. Zahlungsverkehrsaktivitäten sind aus unserer Sicht ein Kernbereich aufsichtlicher Tätigkeit, ähnliches kann man feststellen bei Anbietern im grauen Markt und bei sogenannten FinTechs.

Würde die BaFin ihren aufsichtlichen Fokus sinnvoll ausweiten, so hätte das auch Vorteile bei der Verbreiterung ihrer Finanzierungsbasis. Der umlagenfinanzierte BaFin-Haushalt hat sich in den letzten zehn bis zwölf Jahren nahezu vervierfacht und diese Ausweitung der Kosten droht sich im Zuge aktueller Vorkommnisse ungehindert fortzusetzen. Bislang wurden für die Umlagefinanzierung ausschließlich diejenigen Kreditinstitute zur Kasse gebeten, die sich der Aufsicht durch die BaFin nicht entziehen können – so zum Beispiel wir Sparkassen.

Ein besonderes Thema ist auch bei uns die Nachhaltigkeit. Wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es einer eindeutigen und allgemeingültigen Zuordnung durch den Gesetzgeber bedarf, welche Branchen als nachhaltig und dementsprechend förderungswürdig gelten und welche vielleicht auch nicht. Weiterhin ist der Maßstab für unser Handeln das, was uns der Staat als Gesetzgeber vorgibt. Dieses steht auch im Einklang mit unserem generalistischen, universellen Geschäftsmodell für unser Geschäftsgebiet.

Unabhängig davon beschäftigen wir uns aber schon sehr lange mit Fragestellungen zur Nachhaltigkeit im Finanzwesen und dabei betrachten wir das Thema sehr umfassend. Für uns Sparkassen bedeutet Nachhaltigkeit nicht nur, dass Umwelt und Klima geschützt werden müssen, sondern wir beziehen auch die soziale und unternehmerische Nachhaltigkeit mit ein. Daran können Sie erkennen, dass Nachhaltigkeit für uns nicht nur eine Marketing-Maßnahme ist.

Bei all unseren geschäftspolitischen Überlegungen haben wir immer die Zukunftsfähigkeit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Sparkassen im Blick, weil uns eine konstante und vertrauensvolle Kundenbeziehung sehr wichtig ist. Diese Nachhaltigkeitsbestrebungen drücken sich bei unseren Sparkassen in unterschiedlicher Form aus, nämlich immer daran orientiert, welche Erfordernisse aus dem jeweiligen Geschäftsgebiet resultieren, für das eine Sparkasse die Verantwortung trägt.

Leider nur wenig nachhaltig ist aus unserer Sicht die Politik der EZB. Auch wir hier in Niedersachsen hatten im vergangenen Jahr wieder Einlagenzuwächse in Rekordhöhe, da auf Grund des geltenden Zinsniveaus andere Anlageformen für unsere Kunden nicht in Frage kamen. Die EZB hat nicht nur den Marktzins abgeschafft, sondern auch noch alle guten Anleihen vom Markt weggekauft. Somit rückt das Thema Verwahrentgelt immer mehr in den Fokus und die Kreditwirtschaft wird für ihr Handeln kritisiert, obwohl genau dieser Weg von der EZB faktisch vorgegeben wird. Es wäre aus unserer Sicht folgerichtig und fair, wenn über den Mindestreservemechanismus eine weitere Entlastung der Kreditinstitute geschaffen wird.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

das vergangene Jahr hat uns allen sehr viel abverlangt – aber die niedersächsischen Sparkassen waren in gewohnter Art und Weise für ihre privaten, aber besonders auch für ihre mittelständischen Kundinnen und Kunden da und haben ihren öffentlichen Auftrag erfüllt. In der Hochphase der Krise im März und April haben unsere Kundenberater täglich rund

5 000 Beratungsgespräche geführt und dafür gesorgt, dass ein Großteil der corona-bedingten staatlichen Hilfskredite auch bei den Unternehmen angekommen ist. Summa summarum stellten die niedersächsischen Sparkassen im vergangenen Jahr außerdem etwa das acht bis zehnfache an Krediten – in Relation zu den durchgeleiteten Förderkrediten – aus ihren eigenen Büchern zur Verfügung und haben sich dabei als wichtige Stütze für den Mittelstand erwiesen. Eine große Hilfe für unsere Kundschaft waren darüber hinaus auch die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehenden Stundungsmaßnahmen.

Derweil hat das Vertrauen der Kunden in die Sparkassen während der Krise um weitere sechs Prozentpunkte zugelegt und das zeigt einmal mehr, welchen Wert die Sparkassen für eine stabile und funktionierende Wirtschaft haben. Unsere Sparkassen mussten sich auf der einen Seite darum kümmern, den Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten, um jederzeit für ihre Kunden ansprechbar zu sein. Auf der anderen Seite hatten sie auch das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hinterkopf, ohne deren großen Einsatz so mancher Kunde wahrscheinlich nicht so schnell an die Hilfsgelder von Bund und Land gekommen wäre.

Geholfen haben uns dabei auch die digitalen Möglichkeiten, mit denen wir viele Service- und Beratungsleistungen in die Online-Welt verschieben konnten. Wir stellen aber auch fest, dass trotz aller digitalen Angebote der Wunsch nach einem persönlichen Beratungsgespräch bei vielen Kundinnen und Kunden weiterhin groß ist. Das bestätigt uns in unserem Weg, die Filiale weiterhin als unser Herzstück im Kontakt mit unseren Kunden zu betrachten, aber auch die digitale Nähe stark zu forcieren.

Das Engagement unserer Beraterinnen und Berater in den Sparkassen schlägt sich natürlich in den Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr wider und da sind wir im Kundengeschäft weiter gewachsen. Bei den Kreditneuzusagen über alle Kundengruppen hinweg haben wir mit 20 Mrd. Euro im abgelaufenen Jahr historische Rekordwerte erreicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet das einen Anstieg von etwa 15 Prozent. Der Bestand an Krediten hat sich damit per Ende 2020 um 4,5 Mrd. Euro oder 5 Prozent auf sage und schreibe 90 Mrd. Euro erhöht.

Unternehmen und Selbstständige haben sich mit der Aufnahme von Krediten Liquidität in Höhe von 11 Mrd. Euro gesichert; das bedeutet einen Anstieg der Neuzusagen von rund 16 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Bestand von Krediten an Unternehmen und Selbstständige erhöhte sich damit um 2,5 Mrd. Euro, das sind rund 6 Prozent, auf 46,5 Mrd. Euro.

Auch im Privatkundenbereich ist das Kreditgeschäft weiterhin auf Wachstumskurs. Hier hat sich der Trend zum Immobilienerwerb als Geldanlage fortgesetzt, der durch die Niedrigzinsphase forciert wurde. Die Kreditneuzusagen liegen mit annähernd 8 Mrd. Euro, oder 13 Prozent, nochmal deutlich über dem schon guten Wert von 2019. Der Bestand an Krediten für Privatkunden erhöhte sich damit insgesamt um fast 2 Mrd. Euro, oder 5 Prozent, auf knapp 40 Mrd. Euro. Einen Großteil der Kreditneuzusagen tätigten unserere Sparkassen bei den privaten Wohnungsbaukrediten mit fast 7 Mrd. Euro, was einen Anstieg von 15 Prozent bedeutet. Der Bestand an Wohnungsbaukrediten erhöhte sich damit um 2 Mrd. Euro, das ist ein Anstieg in Höhe von knapp 6 Prozent, auf fast 36 Mrd. Euro.

Die Bilanzen der niedersächsischen Sparkassen sind auch mit dem abgelaufenen Jahr strukturell wieder sehr ausgeglichen, denn dem Kreditbestand in Höhe von 90 Mrd. Euro stehen Kundeneinlagen mit einem Volumen von 95 Mrd. Euro gegenüber. Der Anstieg bei den Kundeneinlagen beträgt für das Jahr 2020 rund 7 Mrd. Euro oder 8 Prozent. Mit 9 Mrd. Euro ist der Zufluss bei den Sichteinlagen nach wie vor ungebrochen, die Gründe hierfür habe ich Ihnen bereits erläutert. Spareinlagen, Eigenemissionen und Termingelder haben hingegen weiter an Bedeutung eingebüßt.

Positive Nachrichten gibt es im Wertpapier-Bereich, denn den Nettoabsatz konnten wir mit 1,6 Mrd. Euro um fast 140 Prozent steigern. Besonders beliebt waren bei unseren Kundinnen und Kunden wie auch schon im Vorjahr Aktienfonds und offene Immobilienfonds.

Ich komme nun zur betriebswirtschaftlichen Seite und hier sehen wir, wie sich der Vertriebserfolg unserer Sparkassen auf die Gewinn- und Verlustrechnung auswirkt. Den Provisionsüberschuss konnten wir von 806 Mio. Euro in 2019 auf 832 Mio. Euro in 2020 erhöhen. Der Zinsüberschuss ist hingegen um weitere 42 Mio. Euro auf 1,8 Mrd. Euro gesunken. Dieser Rückgang kann also durch die Provisionsüberschüsse nicht ganz kompensiert werden. Den Sach- und Personalaufwand konnten wir in 2020 leicht reduzieren, wobei wir bei den Sachkosten in etwa eine Seitwärtsbewegung gemacht haben. Denn die leicht gestiegenen Kosten für die IT – und ohne geht es nunmal nicht, das haben wir im vergangenen Jahr alle selbst miterlebt – haben die Reduzierungen in den anderen Bereichen in etwa kompensiert.

Für 2020 rechnen wir für die niedersächsischen Sparkassen mit einem Betriebsergebnis vor Bewertung, das bei rund 870 Mio. Euro liegt und damit knapp über dem Niveau des Vorjahres. Alles in allem haben wir mit diesem Ergebnis nicht gerechnet, aber sind unter den gegebenen Umständen natürlich zufrieden, denn unsere Sparkassen haben nicht nur im Vertrieb eine starke Leistung abgeliefert, sondern konnten in der Krise auch noch ihre Wirtschaftlichkeit verbessern. Das können wir an einer leicht gesunkenen Cost-Income-Ratio von 67,7 ablesen, die im Jahr 2019 noch bei 68,6 lag. Unter dem Strich erwirtschafteten unsere Sparkassen damit einen Jahresüberschuss in Höhe von 151 Mio. Euro.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

wir setzen natürlich unsere Anstrengungen zur Stabilisierung unserer Ergebnisse weiter fort. Dieses tun wir in Verantwortung für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unsere Geschäftsgebiete.

Mit zwei zentralen Fragestellungen werden wir uns weiter beschäftigen: 

  1. Wie gehen wir mit der Einlagenflut um?
  2. Wie kompensieren wir die zurückgehenden Zinserträge?

Zum ersten Thema, der Niedrigzinspolitik und der damit verbundenen Einlagenflut bei unseren Sparkassen, hatte ich schon einige Worte gesagt. Die Sparquote in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf 17 Prozent angestiegen – Corona hat hier sein Übriges getan. Wir sehen dies als einen Anreiz, das Wertpapiersparen zu einem Vertriebsschwerpunkt zu erklären und bitten die Politik, die Wertpapierkultur durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen.

Wie aber können wir es schaffen, die Kunden für mehr Wertpapiersparen zu begeistern? Die Antworten hierfür liegen in der Produktgestaltung, den Nachhaltigkeitsfragen und in der guten Beratung unserer Kunden. Auch die Sparkassen würden sich freuen, die Abhängigkeit vom Zinsertrag zu reduzieren und die Provisionserträge steigern zu können.

Ähnlich sehen wir es beim Bausparen: Die Bausparverträge sind mit Blick auf den Immobilienerwerb und die mit Bausparverträgen verbundenen Vorteile (z. B. zinssichere Finanzierung, vielfältige Verwendungsmöglichkeiten) nach wie vor ein sehr relevantes Thema. Insofern halten wir es für überaus wichtig, dass die staatliche Förderung von Eigentum und Eigentumserwerb mindestens aufrecht erhalten wird, damit unsere Kunden hierin weiter eine Möglichkeit finden, um für die Zukunft vorzusorgen. Dabei respektieren wir natürlich auch den Wunsch unserer Kundschaft nach Einfamilienhäusern.

Da wir stets im Interesse unserer Kunden handeln, ist Wachstum das Zauberwort der Zukunft. Aus diesem Grund müssen wir noch stärker nach Möglichkeiten suchen, wie wir mehr Geschäft machen können, denn mit Kostenmanagement alleine werden wir nicht zurechtkommen.

Dazu ist es wichtig, dass wir unsere digitale Agenda konsequent weiterverfolgen und so schnell wie möglich alle unsere Prozesse digital verfügbar machen. An der Weiterentwicklung unserer Internet-Filiale zu einer umfangreichen Finanzplattform arbeiten wir schon länger, das rückt jetzt mit großer Geschwindigkeit auch im Firmenkundensegment in den Fokus. Und auch das Plattformgeschäft hat für einige unserer Sparkassen bei der Vermittlung von Wohnungsbaukrediten mittlerweile eine relevante Größe erreicht, sodass wir diese Plattformen als Möglichkeit nutzen, unsere Angebote im Internet in den direkten Wettbewerb mit unseren Mitbewerbern zu stellen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

was das Thema Digitalisierung angeht, hat uns Corona nochmal einen Schub gegeben. Jetzt hoffen wir, dass unsere Wirtschaft möglichst schnell und reibungslos wieder anläuft und wir die Bremsspuren dieser Pandemie möglichst schnell beseitigen können.

Ich freue mich nun auf Ihre Fragen.

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Michael Schier
Pressesprecher
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