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Aufschwung der Sparkassen, um 01.01.1850

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Von der Lohntüte zum Gehaltskonto

Ein Wettbewerbsvorteil für die Sparkassen

01.01.1957

Eine Lohntüte aus der Sparkasse Celle
Eine Lohntüte aus der Sparkasse Celle

Die zahlreichen Kleinsparformen, wie beispielsweise das Schulsparen oder Prämiensparen, waren zwar attraktiv und halfen, neue Kunden zu werben. Trotzdem hatte ein großer Teil der Bevölkerung bis weit in die 1950er Jahre hinein keine Beziehung zu Kreditinstituten: die Arbeiter. Sie verwahrten ihren Lohn, der wöchentlich bar ausgezahlt wurde, lieber in der Kaffedose oder unter der Matratze.

Doch seit 1957 stellten die Unternehmen zunehmend auf bargeldlose Lohn- und Gehaltszahlung um. So waren alle Arbeitnehmer gezwungen, ein Girokonto zu eröffnen. Meist führte sie ihr Weg direkt in die nächste Sparkassenfiliale, dem traditionellen Kreditinstitut der „kleinen Leute“. Daher erhöhte sich zwischen 1962 und 1965 die Zahl der Girokonten bei den niedersächsischen Sparkassen um mehr als das Sechzehnfache von 21.000 auf 347.000.

Allerdings nutzten viele der neuen Kunden ihre Konten anfangs so, wie sie es von der Lohnzahlung seit Generationen gewohnt waren: Sie hoben den gesamten Betrag ab und verwalteten das Bargeld zu Hause. Erst nach und nach begannen sie, die Vorzüge des Girokontos zu schätzen, erteilten Daueraufträge und Einzugsermächtigungen, so dass der Buchungsverkehr ins Laufen kam.

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